Kolumba
Kolumbastraße 4
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Hans Josephsohn
Reliefs und Zeichnungen
13. Mai bis 21. August 2005

Anlässlich seines 85. Geburtstages stellen wir den in Deutschland weitgehend unbekannten Schweizer Plastiker Hans Josephsohn erstmals mit einigen Werken der Sammlung Kolumba vor. Der 1920 in Königsberg geborene Künstler hat ein Oeuvre, das sich auf die Variation nahezu archaischer Grundtypen der Skulptur konzentriert: Stehende, Liegende und Halbfiguren bilden das Spektrum seiner freiplastischen Werke. Sie kennzeichnet eine bis an die Abstraktion heranreichende Ambivalenz der Figur, deren Individualität in Form, Material und Oberfläche geborgen bleibt. Josephsohn modelliert in Gips oder Ton und realisiert seine Plastiken als Bronze- und Messinggüsse. Auch hierin stellt er sich in die bildnerische Tradition zweier Jahrtausende. Der Arbeit am Relief kommt besondere Bedeutung zu. In ihnen wird das Miteinander von Figuren und deren Herauswachsen in den Raum thematisiert. Die Ausstellung zeigt Reliefs aus den verschiedenen Werkphasen und eine Auswahl von bislang unveröffentlichten Zeichnungen. Diese kleinformatigen Studien bestechen durch ihre Intimität und geben authentischen Einblick in die Überlegungen des Bildhauers. Mit gleichem Ziel erscheint parallel zur Ausstellung ein umfassend bebildertes Werkbuch.


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Kunstmuseum
des Erzbistums Köln

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05/10 Heilig-Geist-Retabel
05/10 Heinrich Küpper
05/10 Robert Haiss
06/10 Konzert Steffen Krebber
02/10 Aschermittwoch 2010
01/10 Renate Köhler
01/10 Georg Baumgarten
11/09 Nacht Raum Stille
11/09 Klangwerkstatt
09/09 Andor Weininger
09/09 Stefan Wewerka
Hinterlassenschaft
05/09 Koho Mori-Newton
01/09 Hermann Abrell
11/08 Klangwerkstatt
10/08 Donaueschinger Musiktage
09/08 Heiner Binding
Der Mensch verlässt die Erde
06/08 Kolumba singt!
05/08 Katholikentag
04/08 Verabschiedung JMP
02/08 Alphornbläser
12/07 Deutschlandradio live
Der unendliche Raum…
04/07 Art Cologne
10/06 Im Garten der Wirklichkeit II
04/06 Im Garten der Wirklichkeit I
04/06 Werner Schriefers
10/05 Leiko Ikemura
10/05 Schenkung Egner
08/05 Arma Christi (WJT)
08/05 1st view! (WJT)
05/05 Hans Josephsohn
02/05 Die koptischen Textilien
02/05 Birgit Antoni - Gemälde
12/04 Die Pietà aus St. Kolumba
10/04 Monika Bartholomé
07/04 Heinrich Küpper
04/04 Max Cole
11/03 Schauspielhaus
11/03 Reliquienkreuze
11/03 Daphne-Test
10/03 Martin Frommelt
04/03 150 Jahre!
12/02 Attila Kovács
09/02 Herbert Falken
06/02 Peter Tollens
12/01 ars vivendi
11/00 Volumen
11/00 Die Schenkung Härle
10/00 Kinderzeichnungen
04/00 walkmen
04/00 Über die Wirklichkeit
10/99 Andor Weininger
06/99 Joseph Marioni
02/99 Andy Warhol
09/98 Der unendliche Raum ...
08/98 Glaube und Wissen
05/98 Stephan Baumkötter
04/98 Bernd Ikemann
04/98 Wiederbegegnung 11
01/98 Hildegard Domizlaff
09/97 Wiederbegegnung 10
06/97 Richard Serra
04/97 Manos Tsangaris
03/97 Paul Thek
02/97 Klaus vom Bruch
02/97 Über den Ort: Kolumba
10/96 Über die Ambivalenz
04/96 Chris Newman
02/96 Peter Tollens
02/96 Wolfgang Laib
02/96 Über die Farbe
12/95 Frühchristliche Kunst
12/95 Mischa Kuball
11/95 Palast der Kunst
10/95 Wiederbegegnung 6
09/95 Monika Bartholomé
06/93 Wiederbegegnung 1 bis 5
10/92 Vaticana
 
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KOLUMBA :: Archiv :: 05/05 Hans Josephsohn

Hans Josephsohn
Reliefs und Zeichnungen
13. Mai bis 21. August 2005

Anlässlich seines 85. Geburtstages stellen wir den in Deutschland weitgehend unbekannten Schweizer Plastiker Hans Josephsohn erstmals mit einigen Werken der Sammlung Kolumba vor. Der 1920 in Königsberg geborene Künstler hat ein Oeuvre, das sich auf die Variation nahezu archaischer Grundtypen der Skulptur konzentriert: Stehende, Liegende und Halbfiguren bilden das Spektrum seiner freiplastischen Werke. Sie kennzeichnet eine bis an die Abstraktion heranreichende Ambivalenz der Figur, deren Individualität in Form, Material und Oberfläche geborgen bleibt. Josephsohn modelliert in Gips oder Ton und realisiert seine Plastiken als Bronze- und Messinggüsse. Auch hierin stellt er sich in die bildnerische Tradition zweier Jahrtausende. Der Arbeit am Relief kommt besondere Bedeutung zu. In ihnen wird das Miteinander von Figuren und deren Herauswachsen in den Raum thematisiert. Die Ausstellung zeigt Reliefs aus den verschiedenen Werkphasen und eine Auswahl von bislang unveröffentlichten Zeichnungen. Diese kleinformatigen Studien bestechen durch ihre Intimität und geben authentischen Einblick in die Überlegungen des Bildhauers. Mit gleichem Ziel erscheint parallel zur Ausstellung ein umfassend bebildertes Werkbuch.