Kolumba
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14. September 2009 – 4. Januar 2010
Zeitgenössische Kunst in Raum 10:
Stefan Wewerka – Alte und neue Arbeiten

Die vierte Ausstellung in Raum 10 gilt dem Bildhauer Stefan Wewerka, dem früheren Lehrer an der Kölner Werkschule, der im vergangenen Jahr seinen 80. Geburtstag feiern konnte. Von der Architektur ausgehend durchzieht sein Gestaltungswille alle künstlerischen Gattungen. Ob ein Stuhl durch einen gezielten Eingriff zur Skulptur wird oder eine von ihm entworfene Skulptur aufgrund ihrer Gebrauchsfähigkeit zum Stuhl, ist gleichbedeutend. Wesentlich ist ihm das plastische Ergebnis. Indem er durch verändernde Eingriffe bekannte Dinge aus ihrer Alltäglichkeit herauslöst und sie gleichzeitig als Entwerfer in den Dienst der Zweckmäßigkeit stellt, betont sein Werk den unauflöslichen Zusammenhang von Kunst und Leben. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl seiner Werke, u.a. eine für Kolumba entworfene Stuhlskulptur und eine "Pellerine", die vom Aufsichtspersonal getragen wird. „Ich kann jeden noch so banalen Bau sorgfältig in seine Einzelteile zerlegen und aus genau diesem Material eine wunderbare neue Architektur schaffen.“ (SW 1968)


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Kunstmuseum
des Erzbistums Köln

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05/10 Heilig-Geist-Retabel
05/10 Heinrich Küpper
05/10 Robert Haiss
06/10 Konzert Steffen Krebber
02/10 Aschermittwoch 2010
01/10 Renate Köhler
01/10 Georg Baumgarten
11/09 Nacht Raum Stille
11/09 Klangwerkstatt
09/09 Andor Weininger
09/09 Stefan Wewerka
Hinterlassenschaft
05/09 Koho Mori-Newton
01/09 Hermann Abrell
11/08 Klangwerkstatt
10/08 Donaueschinger Musiktage
09/08 Heiner Binding
Der Mensch verlässt die Erde
06/08 Kolumba singt!
05/08 Katholikentag
04/08 Verabschiedung JMP
02/08 Alphornbläser
12/07 Deutschlandradio live
Der unendliche Raum…
04/07 Art Cologne
10/06 Im Garten der Wirklichkeit II
04/06 Im Garten der Wirklichkeit I
04/06 Werner Schriefers
10/05 Leiko Ikemura
10/05 Schenkung Egner
08/05 Arma Christi (WJT)
08/05 1st view! (WJT)
05/05 Hans Josephsohn
02/05 Die koptischen Textilien
02/05 Birgit Antoni - Gemälde
12/04 Die Pietà aus St. Kolumba
10/04 Monika Bartholomé
07/04 Heinrich Küpper
04/04 Max Cole
11/03 Schauspielhaus
11/03 Reliquienkreuze
11/03 Daphne-Test
10/03 Martin Frommelt
04/03 150 Jahre!
12/02 Attila Kovács
09/02 Herbert Falken
06/02 Peter Tollens
12/01 ars vivendi
11/00 Volumen
11/00 Die Schenkung Härle
10/00 Kinderzeichnungen
04/00 walkmen
04/00 Über die Wirklichkeit
10/99 Andor Weininger
06/99 Joseph Marioni
02/99 Andy Warhol
09/98 Der unendliche Raum ...
08/98 Glaube und Wissen
05/98 Stephan Baumkötter
04/98 Bernd Ikemann
04/98 Wiederbegegnung 11
01/98 Hildegard Domizlaff
09/97 Wiederbegegnung 10
06/97 Richard Serra
04/97 Manos Tsangaris
03/97 Paul Thek
02/97 Klaus vom Bruch
02/97 Über den Ort: Kolumba
10/96 Über die Ambivalenz
04/96 Chris Newman
02/96 Peter Tollens
02/96 Wolfgang Laib
02/96 Über die Farbe
12/95 Frühchristliche Kunst
12/95 Mischa Kuball
11/95 Palast der Kunst
10/95 Wiederbegegnung 6
09/95 Monika Bartholomé
06/93 Wiederbegegnung 1 bis 5
10/92 Vaticana
 
www.kolumba.de

KOLUMBA :: Archiv :: 09/09 Stefan Wewerka

14. September 2009 – 4. Januar 2010
Zeitgenössische Kunst in Raum 10:
Stefan Wewerka – Alte und neue Arbeiten

Die vierte Ausstellung in Raum 10 gilt dem Bildhauer Stefan Wewerka, dem früheren Lehrer an der Kölner Werkschule, der im vergangenen Jahr seinen 80. Geburtstag feiern konnte. Von der Architektur ausgehend durchzieht sein Gestaltungswille alle künstlerischen Gattungen. Ob ein Stuhl durch einen gezielten Eingriff zur Skulptur wird oder eine von ihm entworfene Skulptur aufgrund ihrer Gebrauchsfähigkeit zum Stuhl, ist gleichbedeutend. Wesentlich ist ihm das plastische Ergebnis. Indem er durch verändernde Eingriffe bekannte Dinge aus ihrer Alltäglichkeit herauslöst und sie gleichzeitig als Entwerfer in den Dienst der Zweckmäßigkeit stellt, betont sein Werk den unauflöslichen Zusammenhang von Kunst und Leben. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl seiner Werke, u.a. eine für Kolumba entworfene Stuhlskulptur und eine "Pellerine", die vom Aufsichtspersonal getragen wird. „Ich kann jeden noch so banalen Bau sorgfältig in seine Einzelteile zerlegen und aus genau diesem Material eine wunderbare neue Architektur schaffen.“ (SW 1968)