Kolumba
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19. – 21. August 2017
Zehn Jahre Kolumba: Das (fast) leere Haus!
Sa 12 – 22 Uhr / So und Mo 12 – 17 Uhr

Eintritt frei

In drei ungewöhnlichen Ausstellungsformaten feiert Kolumba mit einem langen Wochenende im fast leeren Haus seinen zehnten Geburtstag:

Unter dem Titel »Individuell« erkundet der Schweizer Künstler Eric Hattan (geb. 1955) das Museum vor und hinter den Kulissen. Er untersucht weniger die Architektur, sondern befragt vor allem Ordnungssysteme und Handlungsmuster, die eine Institution wie ein Kunstmuseum lebendig halten und prägen. Was wäre, wenn man die Dinge auf den Kopf stellen würde?
Der amerikanische Komponist Marek Poliks (geb. 1989) ist Urheber des »Interdictor« dessen Titel auf die Filmsaga „Star Wars“ Bezug nimmt. Im Rahmen einer Werkstattausstellung dient der Aufbau in Kolumba als Basisstation der raumschiffartigen Klangmaschinerie, die im kommenden Jahr auf der Münchener Biennale – Festival für Neues Musiktheater uraufgeführt werden wird. Der Anblick des Raumschiffes öffnet ein weites Feld ambivalenter Emotionen und verheißt Flucht wie Aufbruch in neue Welten…
Im »Büro für Augen, Nase, Zunge, Mund, Herz, Hand und Maske (die alles überdeckt)« einer künstlerischen Aktion des Kunsthaus KAT 18, wird an den drei Tagen noch einmal heftig gearbeitet. Nicole Baginski, Tanja Geiß, Patrick Henkel, Susanne Kümpel, Andreas Maus, Michael Müller und Anna Rossa, die unter der Leitung der tschechischen Künstlerin Eva Kot'átková (geb. 1982) zu dieser Gruppenausstellung fanden, werden ihren Raum in Besitz nehmen und die Büroarbeit durch kleine performative Handlungen ins Poetische erweitern.

In den übrigen Ausstellungsräumen holen wir das nach, was sich viele Besucher zur Eröffnung des Gebäudes gewünscht hatten: Die Architektur (fast) ohne Kunst auf sich wirken lassen zu können; mit dem Unterschied, dass man jetzt für drei Tage ein imaginäres »Musée Sentimental« erleben wird, da man sich in den leeren Räumen mit den Spuren einer zehnjährigen Ausstellungsgeschichte an Situationen und Werke erinnert.

Das lange Wochenende ist Finale unseres einjährigen Nachdenkens »Über das Individuum«. Der Eintritt an diesen Tagen ist frei. Eine Auswahl unserer Bücher wird zu deutlich reduzierten Preisen angeboten. Feiern Sie mit!




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Kunstmuseum
des Erzbistums Köln

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12/17 Schenkung Renate König
11/17 Klangwerkstatt
08/17 Zehn Jahre Kolumba
07/17 Flötenwerkstatt
06/17 Fronleichnam
06/17 Thomas-Morus-Akademie
06/17 Vortrag Rüdiger Joppien
04/17 Künstlergespräch
03/17 Schulen zu Gast V
03/17 Künstlergespräch
01/17 Konzertreihe
11/16 Klangwerkstatt
11/16 Konzert E-MEX Ensemble
10/16 VII. Albert Gespräch
07/16 Erzählter Vortrag
06/16 Schulen zu Gast IV
06/16 Eric Hattan & Julian Sartorius
06/16 Oper Köln - Liederabend
05/16 new talents
05/16 Harvey Death of Light
12/15 Trickfilmwerkstatt
11/15 Ukulelen-Ensemble
11/15 Lesewerkstatt
11/15 Klangwerkstatt
10/15 E-MEX Ensemble
10/15 Winterreise
10/15 Albert-Gespräch
09/15 European Workshop
09/16 Lesestunde
09/15 Lesung Navid Kermani
08/15 Love & Diversity
07/15 Ensemble Unterwegs
06/15 FORSETI feat. subsTANZ
06/15 Oper Köln zu Gast
03/15 Trickfilmwerkstatt
11/14 Tonspur (Achim Lengerer)
11/14 Edith Stein Tagung
11/14 Klangwerkstatt
10/14 Philosophisches Gespräch
10/14 E-MEX-Ensemble
10/14 Albert-Gespräch
10/14 Philosophisches Seminar
06/14 Schulen zu Gast III
05/14 Ensemble Garage
05/14 Veranstaltungen Intervention
04/14 start:review
04/14 West Coast Soundings
02/14 Barlach-Haus
12/13 Ukulelen-Ensemble
11/13 Tanzperformance
11/13 Klangwerkstatt
10/13 E-MEX-Ensemble
10/13 Albert-Gespräch
07/13 Katrin Zenz
06/13 Frank Gratkowski
06/13 HornroH Duo
05/13 Performances
03/13 Horatiu Radulescu
11/12 Klangwerkstatt
10/12 E-MEX-Ensemble
09/12 Mädchenkantorei
08/12 Cage: Empty Words
08/12 Schulen zu Gast II
08/12 Allen Malern herzlichen...
07/12 Tischgespräche
06/12 Tischkonzert
06/12 Kammer der Andacht
05/12 episteme
05/12 new talents
04/12 Cage: A Collection of Rocks
03/12 Cage: Number Pieces
03/12 Hans Otte
11/11 Klangwerkstatt
10/11 Albert-Gespräch
09/11 Implodierender Schreibtisch
07/11 Finissage
07/11 Schulen zu Gast I
11/10 Klangwerkstatt
11/10 Joseph Marioni
10/10 Albert-Gespräch
06/10 Steffen Krebber
05/10 Heilig-Geist-Retabel
02/10 Bernhard Leitner
02/10 Aschermittwoch
11/09 Klangwerkstatt
09/09 Andor Weininger
11/08 Klangwerkstatt
10/08 Donaueschinger Musiktage
06/08 Kolumba singt!
05/08 Katholikentag
04/08 Verabschiedung JMP
02/08 Alphornbläser
12/07 Deutschlandradio live
04/07 Art Cologne
08/05 1st view!
12/04 Die Pietà aus St. Kolumba
11/03 Schauspielhaus Köln
 

 
www.kolumba.de

KOLUMBA :: Veranstaltungen :: 08/17 Zehn Jahre Kolumba

19. – 21. August 2017
Zehn Jahre Kolumba: Das (fast) leere Haus!
Sa 12 – 22 Uhr / So und Mo 12 – 17 Uhr

Eintritt frei

In drei ungewöhnlichen Ausstellungsformaten feiert Kolumba mit einem langen Wochenende im fast leeren Haus seinen zehnten Geburtstag:

Unter dem Titel »Individuell« erkundet der Schweizer Künstler Eric Hattan (geb. 1955) das Museum vor und hinter den Kulissen. Er untersucht weniger die Architektur, sondern befragt vor allem Ordnungssysteme und Handlungsmuster, die eine Institution wie ein Kunstmuseum lebendig halten und prägen. Was wäre, wenn man die Dinge auf den Kopf stellen würde?
Der amerikanische Komponist Marek Poliks (geb. 1989) ist Urheber des »Interdictor« dessen Titel auf die Filmsaga „Star Wars“ Bezug nimmt. Im Rahmen einer Werkstattausstellung dient der Aufbau in Kolumba als Basisstation der raumschiffartigen Klangmaschinerie, die im kommenden Jahr auf der Münchener Biennale – Festival für Neues Musiktheater uraufgeführt werden wird. Der Anblick des Raumschiffes öffnet ein weites Feld ambivalenter Emotionen und verheißt Flucht wie Aufbruch in neue Welten…
Im »Büro für Augen, Nase, Zunge, Mund, Herz, Hand und Maske (die alles überdeckt)« einer künstlerischen Aktion des Kunsthaus KAT 18, wird an den drei Tagen noch einmal heftig gearbeitet. Nicole Baginski, Tanja Geiß, Patrick Henkel, Susanne Kümpel, Andreas Maus, Michael Müller und Anna Rossa, die unter der Leitung der tschechischen Künstlerin Eva Kot'átková (geb. 1982) zu dieser Gruppenausstellung fanden, werden ihren Raum in Besitz nehmen und die Büroarbeit durch kleine performative Handlungen ins Poetische erweitern.

In den übrigen Ausstellungsräumen holen wir das nach, was sich viele Besucher zur Eröffnung des Gebäudes gewünscht hatten: Die Architektur (fast) ohne Kunst auf sich wirken lassen zu können; mit dem Unterschied, dass man jetzt für drei Tage ein imaginäres »Musée Sentimental« erleben wird, da man sich in den leeren Räumen mit den Spuren einer zehnjährigen Ausstellungsgeschichte an Situationen und Werke erinnert.

Das lange Wochenende ist Finale unseres einjährigen Nachdenkens »Über das Individuum«. Der Eintritt an diesen Tagen ist frei. Eine Auswahl unserer Bücher wird zu deutlich reduzierten Preisen angeboten. Feiern Sie mit!