Kolumba
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»Seit Jahren schon sieht man sie meist im Doppel, den alten und den neuen Direktor des Kölner Diözesanmuseums Kolumba, Joachim Plotzek (65) und Stefan Kraus (47). Der eine seit 18 Jahren Kolumba-Direktor, der andere seit 17 Jahren Kolumba-Kurator, ein eingespieltes Team. Der Jüngere wird nun den Älteren beerben. Was in Köln viele erwartet hatten, ist in der internationalen Museumsszene ungewöhnlich: eine Hausberufung. 'Wir setzen auf Kontinuität und Qualität', sagt Generalvikar Dominik Schwaderlapp von der Erzdiözese Köln, Trägerin des Hauses. 'Durch Stefan Kraus wird dies gewährleistet.' Gemeinsam mit zwei weiteren Kuratorinnen – dem 'Team', wie die beiden Männer unermüdlich betonen, – haben sie etwas auf die Beine gestellt, womit mancher in elf Jahren Planungs- und Bauzeit kaum mehr gerechnet hatte: die Vollendung des Neubaus von Architekt Peter Zumthor über der kriegszerstörten Kirche Sankt Kolumba. Seit der Eröffnung vor sieben Monaten zieht das helle Backsteingebäude und seine ungewöhnliche Bestückung mit Kunst im kargen Inneren das Interesse der internationalen Kulturszene auf sich.« (Viola van Melis, Eine Ära endet und geht doch weiter, Katholische Nachrichten Agentur, 22.4.2008)
 

 
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»Seit Jahren schon sieht man sie meist im Doppel, den alten und den neuen Direktor des Kölner Diözesanmuseums Kolumba, Joachim Plotzek (65) und Stefan Kraus (47). Der eine seit 18 Jahren Kolumba-Direktor, der andere seit 17 Jahren Kolumba-Kurator, ein eingespieltes Team. Der Jüngere wird nun den Älteren beerben. Was in Köln viele erwartet hatten, ist in der internationalen Museumsszene ungewöhnlich: eine Hausberufung. 'Wir setzen auf Kontinuität und Qualität', sagt Generalvikar Dominik Schwaderlapp von der Erzdiözese Köln, Trägerin des Hauses. 'Durch Stefan Kraus wird dies gewährleistet.' Gemeinsam mit zwei weiteren Kuratorinnen – dem 'Team', wie die beiden Männer unermüdlich betonen, – haben sie etwas auf die Beine gestellt, womit mancher in elf Jahren Planungs- und Bauzeit kaum mehr gerechnet hatte: die Vollendung des Neubaus von Architekt Peter Zumthor über der kriegszerstörten Kirche Sankt Kolumba. Seit der Eröffnung vor sieben Monaten zieht das helle Backsteingebäude und seine ungewöhnliche Bestückung mit Kunst im kargen Inneren das Interesse der internationalen Kulturszene auf sich.« (Viola van Melis, Eine Ära endet und geht doch weiter, Katholische Nachrichten Agentur, 22.4.2008)