Kolumba
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»Keiner wird bezweifeln, dass die Wahl so richtig wie sogar schon ein wenig überfällig war.« (artmagazine 5/2014)

»Die Ausstellung Schrein »macht einmal mehr deutlich, weshalb das Kolumba längst schon die Auszeichnung als Museum des Jahres verdient hat.« (Kunstforum, März-April 2014)

»Es geht um den Versuch, die Kraft der Imagination selbst darzustellen.« (Stadt-Revue, 4.2014)

»Was nach Esoterik und Geheimwissenschaft klingt, erweist sich bei genauerer Betrachtung als Ausdruck einer erhöhten Aufmerksamkeit gegenüber den Dingen und der Wahrnehmung.« (Kunstbulletin 3.2014)

»Unlauter wird der Artikel, wenn das Kolumba in die Nähe von Tebartz-van Elst oder Luxusimmobilien rückt. Kühl und abweisend kann den Zumthor-Bau eigentlich nur jemand nennen, der ihn nie erlebt hat.« (Leserbrief, Die Zeit, 27.2.2014)

Der Neubau, »der in seinem kühlen, abweisenden Stil sehr an den Skandalbau von Franz-Peter Tebartz van Elst erinnert…« (Die Zeit, 13.2.2014)

»Kolumba setzt dem entgegen, Kunst könne auch dazu da sein, Zweifel von der Seele zu waschen, weil sie zeigt, was nicht zu zeigen ist.« (Weltkunst, Dezember 2013)

»So unerschöpflich das Thema, so vielfältig und spannend diese Ausstellung.« (Stadt-Revue, 12.2013)

»An dieser Stelle bleibt uns nichts weiter übrig, als den Sachverstand der deutschen Aica-Sektion neidlos anzuerkennen.« (Kölner-Stadt-Anzeiger, 19.11.2013)

»Belohnt wird mit dem Titel "Museum des Jahres" nicht zuletzt der Mut zu Themen wie das der aktuellen Jahresschau« (Kölnische Rundschau, 19.11.2013)

»Doch Kardinal Meisner und Generalvikar Feldhoff standen wegen der Kosten des Kölner Diözesanmuseums nie in der Kritik.« (FAZ, 17.10.2013)

»Nicht jeder hat eine Leiche im Keller, aber jeder hat einen Schrein auf dem Dachboden.« (Christ und Welt, 41.2013)

»Kolumba erweist sich mit dieser neuen Ausstellung wieder als Magnet in der rheinischen Museumslandschaft.« (Rheinische Post, 28.9.2013)

»Das Kolumba ist nicht zuletzt dadurch selbst zu einer Marke geworden, dass es Markenfetischismus und Eventkultur des zeitgenössischen Kunstzirkus konsequent und qualitätvoll unterwandert.« (kunst:art 9/10.2013)

»Insgesamt bleibt die neue Jahresausstellung nicht nur hinter den beiden letzten, ganz vorzüglichen Schauen zu Liturgie und Eucharistie, sondern auch hinter den eigenen Ansprüchen zurück.« (Kölner-Stadt-Anzeiger, 14.9.2013)

»...Innerlichkeit, Konzentration und Kontemplation unserer Tage...« (General-Anzeiger, Bonn, 14.9.2013)

»Am stärksten ist die Präsentation im Kolumba, wenn sie sich mit der Andeutung begnügt.« (Choices, 8/2013)

»Exquisite Kolumba-Ausstellung zum Thema Eucharistie« (Kölnische Rundschau, 30.5.2013)

»Entspringt die Gleichsetzung von Kunst und Liturgie nicht einfach dem Wunsch nach einer ähnlich kathartischen Wirkung?« (Kunstbulletin, 4.2013)

»Die Ausstellung »verzichtet leider fast ganz auf Reibungen.« (Stadt-Revue, 10.2012)

»Mit dem Kunstmuseum Kolumba in Köln ist 2007 aber ein Museum eröffnet worden, das für mich zu den schönsten der Welt gehört.« (artmagazine, 22.10.2012)

»Der Drahtseilakt. Kann ein Museum das Kunststück vollbringen, den Glauben zu mehren?« (Christ und Welt, 18.10.2012)

»Die innige Verwandtschaft von Kunst und Religion spürt man im Kolumba stärker als an jedem anderen Ort.« (Kölner-Stadt-Anzeiger, 15.9.2012)

»...ein hochkarätiger, anregender und denkwürdiger Parcours.« (General-Anzeiger, Bonn, 15.9.2012)

»It’s hard to say what makes more impact...«
(New York Times, 29.3.2012)


»Wen wunderts, dass auch die Architektur von der souveränen Bespieglung profitiert…« (Kunstforum, Dezember 2011)

»Brillant gelungen…«
(Kölnische Rundschau, 15.9.2011)


»Lob der Behutsamkeit«
(Stadt-Revue, Köln, 7.2011)


»…exemplarisch, wie sich ein Museum mit Profil im 21. Jahrhundert positionieren kann.« (FAZ, Beilage, 2.4.2011)

»…frostige Leere, … bilderfeindliche Bespielung und eine aufdringliche Unterdrückung des Pathos … freudlose Gruftästhetik« (FAZ, 1.4.2011)

»Hier lässt man den Exponaten mehr Platz, und diese finden einen optischen Resonanzraum bis an die Grenze der Verwunderung.« (DIE ZEIT, 6.2009)
 

 
www.kolumba.de

KOLUMBA :: Kritiken

»Keiner wird bezweifeln, dass die Wahl so richtig wie sogar schon ein wenig überfällig war.« (artmagazine 5/2014)

»Die Ausstellung Schrein »macht einmal mehr deutlich, weshalb das Kolumba längst schon die Auszeichnung als Museum des Jahres verdient hat.« (Kunstforum, März-April 2014)

»Es geht um den Versuch, die Kraft der Imagination selbst darzustellen.« (Stadt-Revue, 4.2014)

»Was nach Esoterik und Geheimwissenschaft klingt, erweist sich bei genauerer Betrachtung als Ausdruck einer erhöhten Aufmerksamkeit gegenüber den Dingen und der Wahrnehmung.« (Kunstbulletin 3.2014)

»Unlauter wird der Artikel, wenn das Kolumba in die Nähe von Tebartz-van Elst oder Luxusimmobilien rückt. Kühl und abweisend kann den Zumthor-Bau eigentlich nur jemand nennen, der ihn nie erlebt hat.« (Leserbrief, Die Zeit, 27.2.2014)

Der Neubau, »der in seinem kühlen, abweisenden Stil sehr an den Skandalbau von Franz-Peter Tebartz van Elst erinnert…« (Die Zeit, 13.2.2014)

»Kolumba setzt dem entgegen, Kunst könne auch dazu da sein, Zweifel von der Seele zu waschen, weil sie zeigt, was nicht zu zeigen ist.« (Weltkunst, Dezember 2013)

»So unerschöpflich das Thema, so vielfältig und spannend diese Ausstellung.« (Stadt-Revue, 12.2013)

»An dieser Stelle bleibt uns nichts weiter übrig, als den Sachverstand der deutschen Aica-Sektion neidlos anzuerkennen.« (Kölner-Stadt-Anzeiger, 19.11.2013)

»Belohnt wird mit dem Titel "Museum des Jahres" nicht zuletzt der Mut zu Themen wie das der aktuellen Jahresschau« (Kölnische Rundschau, 19.11.2013)

»Doch Kardinal Meisner und Generalvikar Feldhoff standen wegen der Kosten des Kölner Diözesanmuseums nie in der Kritik.« (FAZ, 17.10.2013)

»Nicht jeder hat eine Leiche im Keller, aber jeder hat einen Schrein auf dem Dachboden.« (Christ und Welt, 41.2013)

»Kolumba erweist sich mit dieser neuen Ausstellung wieder als Magnet in der rheinischen Museumslandschaft.« (Rheinische Post, 28.9.2013)

»Das Kolumba ist nicht zuletzt dadurch selbst zu einer Marke geworden, dass es Markenfetischismus und Eventkultur des zeitgenössischen Kunstzirkus konsequent und qualitätvoll unterwandert.« (kunst:art 9/10.2013)

»Insgesamt bleibt die neue Jahresausstellung nicht nur hinter den beiden letzten, ganz vorzüglichen Schauen zu Liturgie und Eucharistie, sondern auch hinter den eigenen Ansprüchen zurück.« (Kölner-Stadt-Anzeiger, 14.9.2013)

»...Innerlichkeit, Konzentration und Kontemplation unserer Tage...« (General-Anzeiger, Bonn, 14.9.2013)

»Am stärksten ist die Präsentation im Kolumba, wenn sie sich mit der Andeutung begnügt.« (Choices, 8/2013)

»Exquisite Kolumba-Ausstellung zum Thema Eucharistie« (Kölnische Rundschau, 30.5.2013)

»Entspringt die Gleichsetzung von Kunst und Liturgie nicht einfach dem Wunsch nach einer ähnlich kathartischen Wirkung?« (Kunstbulletin, 4.2013)

»Die Ausstellung »verzichtet leider fast ganz auf Reibungen.« (Stadt-Revue, 10.2012)

»Mit dem Kunstmuseum Kolumba in Köln ist 2007 aber ein Museum eröffnet worden, das für mich zu den schönsten der Welt gehört.« (artmagazine, 22.10.2012)

»Der Drahtseilakt. Kann ein Museum das Kunststück vollbringen, den Glauben zu mehren?« (Christ und Welt, 18.10.2012)

»Die innige Verwandtschaft von Kunst und Religion spürt man im Kolumba stärker als an jedem anderen Ort.« (Kölner-Stadt-Anzeiger, 15.9.2012)

»...ein hochkarätiger, anregender und denkwürdiger Parcours.« (General-Anzeiger, Bonn, 15.9.2012)

»It’s hard to say what makes more impact...«
(New York Times, 29.3.2012)


»Wen wunderts, dass auch die Architektur von der souveränen Bespieglung profitiert…« (Kunstforum, Dezember 2011)

»Brillant gelungen…«
(Kölnische Rundschau, 15.9.2011)


»Lob der Behutsamkeit«
(Stadt-Revue, Köln, 7.2011)


»…exemplarisch, wie sich ein Museum mit Profil im 21. Jahrhundert positionieren kann.« (FAZ, Beilage, 2.4.2011)

»…frostige Leere, … bilderfeindliche Bespielung und eine aufdringliche Unterdrückung des Pathos … freudlose Gruftästhetik« (FAZ, 1.4.2011)

»Hier lässt man den Exponaten mehr Platz, und diese finden einen optischen Resonanzraum bis an die Grenze der Verwunderung.« (DIE ZEIT, 6.2009)