Kolumba
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»Entspringt die Gleichsetzung von Kunst und Liturgie nicht einfach dem Wunsch nach einer ähnlich kathartischen Wirkung?« (Kunstbulletin, 4.2013)

»Die Ausstellung »verzichtet leider fast ganz auf Reibungen.« (Stadt-Revue, 10.2012)

»Mit dem Kunstmuseum Kolumba in Köln ist 2007 aber ein Museum eröffnet worden, das für mich zu den schönsten der Welt gehört.« (artmagazine, 22.10.2012)

»Der Drahtseilakt. Kann ein Museum das Kunststück vollbringen, den Glauben zu mehren?« (Christ und Welt, 18.10.2012)

»Die innige Verwandtschaft von Kunst und Religion spürt man im Kolumba stärker als an jedem anderen Ort.« (Kölner-Stadt-Anzeiger, 15.9.2012)

»...ein hochkarätiger, anregender und denkwürdiger Parcours.« (General-Anzeiger, Bonn, 15.9.2012)

»It’s hard to say what makes more impact...«
(New York Times, 29.3.2012)


»Wen wunderts, dass auch die Architektur von der souveränen Bespielung profitiert und als Bühne für diesen Auftritt kaum überzeugender dastehen könnte.« (Kunstforum, Dezember 2011)

»Brillant gelungen…«
(Kölnische Rundschau, 15.9.2011)


»Lob der Behutsamkeit«
(Stadt-Revue, Köln, 7.2011)


»…exemplarisch, wie sich ein Museum mit Profil im 21. Jahrhundert positionieren kann.« (FAZ, Beilage, 2.4.2011)

»…frostige Leere, … bilderfeindliche Bespielung und eine aufdringliche Unterdrückung des Pathos … freudlose Gruftästhetik« (FAZ, 1.4.2011)

»Hier lässt man den Exponaten mehr Platz, und diese finden einen optischen Resonanzraum bis an die Grenze der Verwunderung.« (DIE ZEIT, 6.2009)

 
www.kolumba.de

KOLUMBA :: Kritiken

»Entspringt die Gleichsetzung von Kunst und Liturgie nicht einfach dem Wunsch nach einer ähnlich kathartischen Wirkung?« (Kunstbulletin, 4.2013)

»Die Ausstellung »verzichtet leider fast ganz auf Reibungen.« (Stadt-Revue, 10.2012)

»Mit dem Kunstmuseum Kolumba in Köln ist 2007 aber ein Museum eröffnet worden, das für mich zu den schönsten der Welt gehört.« (artmagazine, 22.10.2012)

»Der Drahtseilakt. Kann ein Museum das Kunststück vollbringen, den Glauben zu mehren?« (Christ und Welt, 18.10.2012)

»Die innige Verwandtschaft von Kunst und Religion spürt man im Kolumba stärker als an jedem anderen Ort.« (Kölner-Stadt-Anzeiger, 15.9.2012)

»...ein hochkarätiger, anregender und denkwürdiger Parcours.« (General-Anzeiger, Bonn, 15.9.2012)

»It’s hard to say what makes more impact...«
(New York Times, 29.3.2012)


»Wen wunderts, dass auch die Architektur von der souveränen Bespielung profitiert und als Bühne für diesen Auftritt kaum überzeugender dastehen könnte.« (Kunstforum, Dezember 2011)

»Brillant gelungen…«
(Kölnische Rundschau, 15.9.2011)


»Lob der Behutsamkeit«
(Stadt-Revue, Köln, 7.2011)


»…exemplarisch, wie sich ein Museum mit Profil im 21. Jahrhundert positionieren kann.« (FAZ, Beilage, 2.4.2011)

»…frostige Leere, … bilderfeindliche Bespielung und eine aufdringliche Unterdrückung des Pathos … freudlose Gruftästhetik« (FAZ, 1.4.2011)

»Hier lässt man den Exponaten mehr Platz, und diese finden einen optischen Resonanzraum bis an die Grenze der Verwunderung.« (DIE ZEIT, 6.2009)