Kolumba
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»Im Jahr, in dem Jannis Kounellis 80 wird, gerät dessen goldene Wand mit Hut und Mantel „Tragedia civile“ zur Tragödie. Denn Chris Newman verstellt sie vollständig mit einer Arbeit, die als Hommage gedacht ist. Grobes Foul, rote Karte!« (General-Anzeiger, Bonn, 14.9.2016)

«Eine Jahresschau, die starke Assoziationen und Emotionen freisetzt,.…restauratorisch ist dem Kolumba eine kleine Sensation gelungen.« (Rheinische Post, 14.9.2016)

»Das Besondere daran: die Leiter hing ein Wochenende lang nicht etwa im Klassenzimmer der Kinder oder im Foyer der Schule, sondern in Kolumba…« (Kirchenzeitung Köln, 8.7.2016)

»Hoffentlich findet die Idee des späteren Eingriffs in die Jahresaus-stellung eine Fortsetzung mit weiteren Künstlern.« (Choices, 27.5.2016)

»Das Kolumba in Köln bietet derzeit eine einmalige Gelegenheit, diesen ganz eigenen Kosmos in einer beeindruckenden, von Anna Blume konzipierten Installation näher kennenzulernen.« (Artblog Cologne, 27.5.2016)

»Lustvoll vor allem für die Besucher von Kolumba, die das Museum als Think Tank erleben können, in dem die Sinne für Sprache und Körper geschärft werden.« (Choices, 4/2016)

»Eine präzise Setzung, maximal beiläufig, die unterhalb des Kunstradars das Alltagsgeschäft infiltiert. Applaus Applaus – für diese Art uns zu verstören.« (Stadt-Revue, 1/2016)

»Krieg und Gewalt, Vertreibung und Flucht sind seit Menschengedenken der Stoff für Geschichten die erzählt werden müssen.« (www.kölnarchitektur.de, 18.9.2015)

»...dass Ausstellungen von Kolumba nicht nur Kunst zeigen, sondern selbst Kunstwerke sind.« (Kölnische Rundschau, 15.9.2015)

»In seiner neunten Jahresausstellung leuchten die Schätze von Kolumba so hell und klar wie lange nicht mehr.« (Kölner-Stadt-Anzeiger, 15.9.2015)

»Leider scheint außer dem Kolumba-Museum in Köln kein deutsches Kunstinstitut an solchen Forschungsarbeiten interessiert zu sein.« (Süddeutsche Zeitung, 6.8.2015)

»…und dort beginnt mit einem Male, wie von Zauberhand, das gesamte Haus mitzuspielen.« (FAZ, 2.6.2015)

»Hier Oper zu spielen ist nicht nur eine tolle, sondern auch eine publikumsträchtige Idee.« (theater:pur, 1.6.2015)

»Für die Zuschauer ist die Situation weniger erfreulich: Sie dürfen dem Ganzen über 40 Minuten stehend folgen, müssen aufpassen, dass sie sich in der Gräberkälte keinen Schnupfen holen und werden durch den Lärm der Nord-Süd-Fahrt belästigt.« (Kölner-Stadt-Anzeiger, 1.6.2015)

»Das Publikum ist begeistert vom Erlebten, fast beseelt..« (Der Opernfreund, 1.6.2015)

»Es ist nicht nur die Architektur des Museums…, sondern auch die außergewöhnliche Sorgfalt, mit der es bespielt wird.« (Bauwelt, 17.2015)

»Ein Museum das schwebt.« (Aachener Zeitung, 13.12.2014)

»still, anmutig, staunenmachend…« (Stadt-Revue, 11/2014)

Kolumba »verdeutlicht darüber hinaus, dass allein über ihre Einbindung in einen zeitgenössischen Kontext christliche Tradition langfristig vermittelt werden kann.« (RP online, 27.10.2014)

»Im Kolumba macht Kunst glücklich.« (Rheinische Post, 15.9.2014)

»Freude und Hoffnung, das beflügelt hier Künstler wie Besucher.« (Kölnische Rundschau, 13.9.2014)

»Es ist eine spannende Zeitreise auf Sichtweite« (Bild-Zeitung, 13.9.2014)

»Man begegnet eher einer stillen, aber deswegen vielleicht umso tiefer empfundenen Freude« (Kölner-Stadt-Anzeiger, 13.9.2014)

»eine Ausstellung … zum Sehen, Fühlen, Entdecken. Es geht um die Freude, um Hoffnung, es geht auch um das Glück. …Gehen Sie hin!« (Express, 13.9.2014)

»Keiner wird bezweifeln, dass die Wahl so richtig wie sogar schon ein wenig überfällig war.« (artmagazine 5/2014)

Die Ausstellung Schrein »macht einmal mehr deutlich, weshalb das Kolumba längst schon die Auszeichnung als Museum des Jahres verdient hat.« (Kunstforum, März-April 2014)

»Es geht um den Versuch, die Kraft der Imagination selbst darzustellen.« (Stadt-Revue, 4.2014)

»Was nach Esoterik und Geheimwissenschaft klingt, erweist sich bei genauerer Betrachtung als Ausdruck einer erhöhten Aufmerksamkeit gegenüber den Dingen und der Wahrnehmung.« (Kunstbulletin 3.2014)

»Unlauter wird der Artikel, wenn das Kolumba in die Nähe von Tebartz-van Elst oder Luxusimmobilien rückt. Kühl und abweisend kann den Zumthor-Bau eigentlich nur jemand nennen, der ihn nie erlebt hat.« (Leserbrief, Die Zeit, 27.2.2014)

Der Neubau, »der in seinem kühlen, abweisenden Stil sehr an den Skandalbau von Franz-Peter Tebartz van Elst erinnert…« (Die Zeit, 13.2.2014)

»Kolumba setzt dem entgegen, Kunst könne auch dazu da sein, Zweifel von der Seele zu waschen, weil sie zeigt, was nicht zu zeigen ist.« (Weltkunst, Dezember 2013)

»So unerschöpflich das Thema, so vielfältig und spannend diese Ausstellung.« (Stadt-Revue, 12.2013)

»An dieser Stelle bleibt uns nichts weiter übrig, als den Sachverstand der deutschen Aica-Sektion neidlos anzuerkennen.« (Kölner-Stadt-Anzeiger, 19.11.2013)

»Belohnt wird mit dem Titel "Museum des Jahres" nicht zuletzt der Mut zu Themen wie das der aktuellen Jahresschau« (Kölnische Rundschau, 19.11.2013)

»Doch Kardinal Meisner und Generalvikar Feldhoff standen wegen der Kosten des Kölner Diözesanmuseums nie in der Kritik.« (FAZ, 17.10.2013)

»Nicht jeder hat eine Leiche im Keller, aber jeder hat einen Schrein auf dem Dachboden.« (Christ und Welt, 41.2013)

»Kolumba erweist sich mit dieser neuen Ausstellung wieder als Magnet in der rheinischen Museumslandschaft.« (Rheinische Post, 28.9.2013)

»Das Kolumba ist nicht zuletzt dadurch selbst zu einer Marke geworden, dass es Markenfetischismus und Eventkultur des zeitgenössischen Kunstzirkus konsequent und qualitätvoll unterwandert.« (kunst:art 9/10.2013)

»Insgesamt bleibt die neue Jahresausstellung nicht nur hinter den beiden letzten, ganz vorzüglichen Schauen zu Liturgie und Eucharistie, sondern auch hinter den eigenen Ansprüchen zurück.« (Kölner-Stadt-Anzeiger, 14.9.2013)

»...Innerlichkeit, Konzentration und Kontemplation unserer Tage...« (General-Anzeiger, Bonn, 14.9.2013)

»Am stärksten ist die Präsentation im Kolumba, wenn sie sich mit der Andeutung begnügt.« (Choices, 8/2013)

»Exquisite Kolumba-Ausstellung zum Thema Eucharistie« (Kölnische Rundschau, 30.5.2013)

»Entspringt die Gleichsetzung von Kunst und Liturgie nicht einfach dem Wunsch nach einer ähnlich kathartischen Wirkung?« (Kunstbulletin, 4.2013)

»Die Ausstellung »verzichtet leider fast ganz auf Reibungen.« (Stadt-Revue, 10.2012)

»Mit dem Kunstmuseum Kolumba in Köln ist 2007 aber ein Museum eröffnet worden, das für mich zu den schönsten der Welt gehört.« (artmagazine, 22.10.2012)

»Der Drahtseilakt. Kann ein Museum das Kunststück vollbringen, den Glauben zu mehren?« (Christ und Welt, 18.10.2012)

»Die innige Verwandtschaft von Kunst und Religion spürt man im Kolumba stärker als an jedem anderen Ort.« (Kölner-Stadt-Anzeiger, 15.9.2012)

»...ein hochkarätiger, anregender und denkwürdiger Parcours.« (General-Anzeiger, Bonn, 15.9.2012)

»It’s hard to say what makes more impact...«
(New York Times, 29.3.2012)


»Wen wunderts, dass auch die Architektur von der souveränen Bespieglung profitiert…« (Kunstforum, Dezember 2011)

»Brillant gelungen…«
(Kölnische Rundschau, 15.9.2011)


»Lob der Behutsamkeit«
(Stadt-Revue, Köln, 7.2011)


»…exemplarisch, wie sich ein Museum mit Profil im 21. Jahrhundert positionieren kann.« (FAZ, Beilage, 2.4.2011)

»…frostige Leere, … bilderfeindliche Bespielung und eine aufdringliche Unterdrückung des Pathos … freudlose Gruftästhetik« (FAZ, 1.4.2011)

»Hier lässt man den Exponaten mehr Platz, und diese finden einen optischen Resonanzraum bis an die Grenze der Verwunderung.« (DIE ZEIT, 6.2009)

»Das Kolumba macht vieles anders als andere Häuser – und damit alles richtig.« (Monopol, 9/2008)

»Na gut, dann sollte wenigstens das Buch 'Kolumba. Ein Architekturwettbewerb in Köln 1997' gelesen werden müssen. Denn das Buch hat das Zeug zum ideellen Handbuch gegen die vorherrschende Architekturverschmutzung.« (Spiegel online, 10.3.2008)

»Hier gibt es ein Museum, das die Sinnfrage von Kunst auf seine Weise stellt und durch einen angelegentlichen Dialog über die Grenzen der Kunstgeschichte hinaus beatmet.« (Kunstforum International, 1/2008)

»Die so entstandenen Konstellationen sind Sternstunden in der Geschichte des Kunstmuseums, Sternbilder, die vielen zur Orientierung dienen können.« (Christ in der Gegenwart, 21.10.2007)

»Da wird der Gegenwartskunst eine Spiritualität angedichtet, die sie nicht hat….« (DIE ZEIT, 20.9.2007)

»Zugrunde liegt kein Konzept, dem die Kunst pauschal zu folgen hat, sondern eines, das jedem einzelnen Werk seinen Atem läßt.« (Kunstforum International, 9/1998)

 

 
www.kolumba.de

KOLUMBA :: Kritiken

»Im Jahr, in dem Jannis Kounellis 80 wird, gerät dessen goldene Wand mit Hut und Mantel „Tragedia civile“ zur Tragödie. Denn Chris Newman verstellt sie vollständig mit einer Arbeit, die als Hommage gedacht ist. Grobes Foul, rote Karte!« (General-Anzeiger, Bonn, 14.9.2016)

«Eine Jahresschau, die starke Assoziationen und Emotionen freisetzt,.…restauratorisch ist dem Kolumba eine kleine Sensation gelungen.« (Rheinische Post, 14.9.2016)

»Das Besondere daran: die Leiter hing ein Wochenende lang nicht etwa im Klassenzimmer der Kinder oder im Foyer der Schule, sondern in Kolumba…« (Kirchenzeitung Köln, 8.7.2016)

»Hoffentlich findet die Idee des späteren Eingriffs in die Jahresaus-stellung eine Fortsetzung mit weiteren Künstlern.« (Choices, 27.5.2016)

»Das Kolumba in Köln bietet derzeit eine einmalige Gelegenheit, diesen ganz eigenen Kosmos in einer beeindruckenden, von Anna Blume konzipierten Installation näher kennenzulernen.« (Artblog Cologne, 27.5.2016)

»Lustvoll vor allem für die Besucher von Kolumba, die das Museum als Think Tank erleben können, in dem die Sinne für Sprache und Körper geschärft werden.« (Choices, 4/2016)

»Eine präzise Setzung, maximal beiläufig, die unterhalb des Kunstradars das Alltagsgeschäft infiltiert. Applaus Applaus – für diese Art uns zu verstören.« (Stadt-Revue, 1/2016)

»Krieg und Gewalt, Vertreibung und Flucht sind seit Menschengedenken der Stoff für Geschichten die erzählt werden müssen.« (www.kölnarchitektur.de, 18.9.2015)

»...dass Ausstellungen von Kolumba nicht nur Kunst zeigen, sondern selbst Kunstwerke sind.« (Kölnische Rundschau, 15.9.2015)

»In seiner neunten Jahresausstellung leuchten die Schätze von Kolumba so hell und klar wie lange nicht mehr.« (Kölner-Stadt-Anzeiger, 15.9.2015)

»Leider scheint außer dem Kolumba-Museum in Köln kein deutsches Kunstinstitut an solchen Forschungsarbeiten interessiert zu sein.« (Süddeutsche Zeitung, 6.8.2015)

»…und dort beginnt mit einem Male, wie von Zauberhand, das gesamte Haus mitzuspielen.« (FAZ, 2.6.2015)

»Hier Oper zu spielen ist nicht nur eine tolle, sondern auch eine publikumsträchtige Idee.« (theater:pur, 1.6.2015)

»Für die Zuschauer ist die Situation weniger erfreulich: Sie dürfen dem Ganzen über 40 Minuten stehend folgen, müssen aufpassen, dass sie sich in der Gräberkälte keinen Schnupfen holen und werden durch den Lärm der Nord-Süd-Fahrt belästigt.« (Kölner-Stadt-Anzeiger, 1.6.2015)

»Das Publikum ist begeistert vom Erlebten, fast beseelt..« (Der Opernfreund, 1.6.2015)

»Es ist nicht nur die Architektur des Museums…, sondern auch die außergewöhnliche Sorgfalt, mit der es bespielt wird.« (Bauwelt, 17.2015)

»Ein Museum das schwebt.« (Aachener Zeitung, 13.12.2014)

»still, anmutig, staunenmachend…« (Stadt-Revue, 11/2014)

Kolumba »verdeutlicht darüber hinaus, dass allein über ihre Einbindung in einen zeitgenössischen Kontext christliche Tradition langfristig vermittelt werden kann.« (RP online, 27.10.2014)

»Im Kolumba macht Kunst glücklich.« (Rheinische Post, 15.9.2014)

»Freude und Hoffnung, das beflügelt hier Künstler wie Besucher.« (Kölnische Rundschau, 13.9.2014)

»Es ist eine spannende Zeitreise auf Sichtweite« (Bild-Zeitung, 13.9.2014)

»Man begegnet eher einer stillen, aber deswegen vielleicht umso tiefer empfundenen Freude« (Kölner-Stadt-Anzeiger, 13.9.2014)

»eine Ausstellung … zum Sehen, Fühlen, Entdecken. Es geht um die Freude, um Hoffnung, es geht auch um das Glück. …Gehen Sie hin!« (Express, 13.9.2014)

»Keiner wird bezweifeln, dass die Wahl so richtig wie sogar schon ein wenig überfällig war.« (artmagazine 5/2014)

Die Ausstellung Schrein »macht einmal mehr deutlich, weshalb das Kolumba längst schon die Auszeichnung als Museum des Jahres verdient hat.« (Kunstforum, März-April 2014)

»Es geht um den Versuch, die Kraft der Imagination selbst darzustellen.« (Stadt-Revue, 4.2014)

»Was nach Esoterik und Geheimwissenschaft klingt, erweist sich bei genauerer Betrachtung als Ausdruck einer erhöhten Aufmerksamkeit gegenüber den Dingen und der Wahrnehmung.« (Kunstbulletin 3.2014)

»Unlauter wird der Artikel, wenn das Kolumba in die Nähe von Tebartz-van Elst oder Luxusimmobilien rückt. Kühl und abweisend kann den Zumthor-Bau eigentlich nur jemand nennen, der ihn nie erlebt hat.« (Leserbrief, Die Zeit, 27.2.2014)

Der Neubau, »der in seinem kühlen, abweisenden Stil sehr an den Skandalbau von Franz-Peter Tebartz van Elst erinnert…« (Die Zeit, 13.2.2014)

»Kolumba setzt dem entgegen, Kunst könne auch dazu da sein, Zweifel von der Seele zu waschen, weil sie zeigt, was nicht zu zeigen ist.« (Weltkunst, Dezember 2013)

»So unerschöpflich das Thema, so vielfältig und spannend diese Ausstellung.« (Stadt-Revue, 12.2013)

»An dieser Stelle bleibt uns nichts weiter übrig, als den Sachverstand der deutschen Aica-Sektion neidlos anzuerkennen.« (Kölner-Stadt-Anzeiger, 19.11.2013)

»Belohnt wird mit dem Titel "Museum des Jahres" nicht zuletzt der Mut zu Themen wie das der aktuellen Jahresschau« (Kölnische Rundschau, 19.11.2013)

»Doch Kardinal Meisner und Generalvikar Feldhoff standen wegen der Kosten des Kölner Diözesanmuseums nie in der Kritik.« (FAZ, 17.10.2013)

»Nicht jeder hat eine Leiche im Keller, aber jeder hat einen Schrein auf dem Dachboden.« (Christ und Welt, 41.2013)

»Kolumba erweist sich mit dieser neuen Ausstellung wieder als Magnet in der rheinischen Museumslandschaft.« (Rheinische Post, 28.9.2013)

»Das Kolumba ist nicht zuletzt dadurch selbst zu einer Marke geworden, dass es Markenfetischismus und Eventkultur des zeitgenössischen Kunstzirkus konsequent und qualitätvoll unterwandert.« (kunst:art 9/10.2013)

»Insgesamt bleibt die neue Jahresausstellung nicht nur hinter den beiden letzten, ganz vorzüglichen Schauen zu Liturgie und Eucharistie, sondern auch hinter den eigenen Ansprüchen zurück.« (Kölner-Stadt-Anzeiger, 14.9.2013)

»...Innerlichkeit, Konzentration und Kontemplation unserer Tage...« (General-Anzeiger, Bonn, 14.9.2013)

»Am stärksten ist die Präsentation im Kolumba, wenn sie sich mit der Andeutung begnügt.« (Choices, 8/2013)

»Exquisite Kolumba-Ausstellung zum Thema Eucharistie« (Kölnische Rundschau, 30.5.2013)

»Entspringt die Gleichsetzung von Kunst und Liturgie nicht einfach dem Wunsch nach einer ähnlich kathartischen Wirkung?« (Kunstbulletin, 4.2013)

»Die Ausstellung »verzichtet leider fast ganz auf Reibungen.« (Stadt-Revue, 10.2012)

»Mit dem Kunstmuseum Kolumba in Köln ist 2007 aber ein Museum eröffnet worden, das für mich zu den schönsten der Welt gehört.« (artmagazine, 22.10.2012)

»Der Drahtseilakt. Kann ein Museum das Kunststück vollbringen, den Glauben zu mehren?« (Christ und Welt, 18.10.2012)

»Die innige Verwandtschaft von Kunst und Religion spürt man im Kolumba stärker als an jedem anderen Ort.« (Kölner-Stadt-Anzeiger, 15.9.2012)

»...ein hochkarätiger, anregender und denkwürdiger Parcours.« (General-Anzeiger, Bonn, 15.9.2012)

»It’s hard to say what makes more impact...«
(New York Times, 29.3.2012)


»Wen wunderts, dass auch die Architektur von der souveränen Bespieglung profitiert…« (Kunstforum, Dezember 2011)

»Brillant gelungen…«
(Kölnische Rundschau, 15.9.2011)


»Lob der Behutsamkeit«
(Stadt-Revue, Köln, 7.2011)


»…exemplarisch, wie sich ein Museum mit Profil im 21. Jahrhundert positionieren kann.« (FAZ, Beilage, 2.4.2011)

»…frostige Leere, … bilderfeindliche Bespielung und eine aufdringliche Unterdrückung des Pathos … freudlose Gruftästhetik« (FAZ, 1.4.2011)

»Hier lässt man den Exponaten mehr Platz, und diese finden einen optischen Resonanzraum bis an die Grenze der Verwunderung.« (DIE ZEIT, 6.2009)

»Das Kolumba macht vieles anders als andere Häuser – und damit alles richtig.« (Monopol, 9/2008)

»Na gut, dann sollte wenigstens das Buch 'Kolumba. Ein Architekturwettbewerb in Köln 1997' gelesen werden müssen. Denn das Buch hat das Zeug zum ideellen Handbuch gegen die vorherrschende Architekturverschmutzung.« (Spiegel online, 10.3.2008)

»Hier gibt es ein Museum, das die Sinnfrage von Kunst auf seine Weise stellt und durch einen angelegentlichen Dialog über die Grenzen der Kunstgeschichte hinaus beatmet.« (Kunstforum International, 1/2008)

»Die so entstandenen Konstellationen sind Sternstunden in der Geschichte des Kunstmuseums, Sternbilder, die vielen zur Orientierung dienen können.« (Christ in der Gegenwart, 21.10.2007)

»Da wird der Gegenwartskunst eine Spiritualität angedichtet, die sie nicht hat….« (DIE ZEIT, 20.9.2007)

»Zugrunde liegt kein Konzept, dem die Kunst pauschal zu folgen hat, sondern eines, das jedem einzelnen Werk seinen Atem läßt.« (Kunstforum International, 9/1998)