Nachhaltigkeit
Wir möchten unser Museum gemeinsam noch nachhaltiger und lebendiger machen. Wir suchen Lösungen, um unseren CO2-Fußabdruck zu verkleinern und unseren Handabdruck zu vergrößern. Dabei schauen wir uns das Gebäude, unsere Arbeitsabläufe und unsere Inhalte an. Unsere Ideen sollen von möglichst vielen Standpunkten aus diskutiert werden, daher arbeiten Kolleg*innen aus allen Abteilungen mit – von der Museumsaufsicht über die Kurator*innen über Kolleg*innen aus der Verwaltung und der Restaurierungswerkstatt. Wir denken über Kolumba hinaus und tauschen uns mit verschiedenen Akteur*innen aus: mit Besuchenden, mit Kooperationspartner*innen, mit Künstler*innen und im Green Culture Collective Cologne.
Als Fortführung des Materialkarussells der Kölner Kultur geben wir regelmäßig anfallende Materialien an unsere kreativen Materialpat*innen weiter. So finden Passepartoutreste und Luftpolsterfolie in Kindergärten, Schulen und bei Künstler*innen ein zweites Leben. Wenn auch Sie eine Materialpatenschaft übernehmen möchten, schreiben Sie gerne an restaurierung@kolumba.de.
Wir freuen uns jederzeit über die Zusendung Ihrer
Materialgeschichten!
Aktuell
beschäftigen wir uns mit dem Thema Biodiversität. Wir möchten Insekten
und Vögel Nahrung, Wasser und einen Unterschlupf bieten. Für ein besseres
Nahrungsangebot bepflanzen wir die Baumscheiben rund um das Museumsgelände. Als
Wasserstelle ist eine Vogeltränke im Garten geplant. Zum Brüten erweitern wir unseren
Garten sowie die Außenfassade um Nistkästen der Künstlerin Martina Stoffel.
Herzlicher Dank geht an unsere Kooperationspartner*innen Enno Jäkel und Jutta Pöstges (Kunsthaus KAT 18), Sönke Genske (NABU-Naturschutzstation Leverkusen – Köln e.V.) und Barbara Fröde-Thierfelder (Schöpfungsverantwortung des Erzbistums Köln).